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Wochenaktionen vom Blaseblog

Egal - oder doch nicht so ganz... - Nachtrag

Ich muß noch was loswerden und zwar zu meinem Beispiel Nr. 1 - es ist egal, was andere von mir denken oder sagen. Das stimmt, allerdings mit einer kleinen Einschränkung, die ich hätte schreiben sollen. Mir ist es egal, wenn es fremde oder mir unwichtige Personen sind. Was meine besten Freunde, meine Kinder oder mein Chef von mir denkt, jeder in seinem Bereich, ist mir durchaus nicht völlig egal.

Obwohl ich mich selbst nicht verleugnen werde, nur damit diese Personen gut von mir denken oder gut über mich reden. Das jemand über mich redet mag ich eh nicht so gern, mir ist lieber man redet mit mir. Das beugt auch gleich Missverständnissen vor.

Also, mein Beispiel Nr. 1 muß lauten:

Mir ist es völlig egal, was die Leute (Fremde, mir unwichtige Personen) von mir denken oder sagen, .....

4.9.08 15:34


Egal - oder doch nicht so ganz ....

 Die neue Wochenaktion von Frau Blasebalg:

 

Was ist egal (unwichtig), was ist nicht egal (wichtig)? Ich denke, ich hab hier ein gesundes Gleichgewicht. Und das ist mir nicht egal.

Klar, ich könnte jetzt hier ganz viele Dinge aufzählen, die mir völlig egal sind (z.B. der Sack Reis, der in China ....), darauf möchte ich gern verzichten. Ich geb mal ein paar Beispiele, was ich mit gesundem Gleichgewicht meine:

1. Mir ist völlig egal, was andere über mich denken oder sagen, mir ist aber nicht egal, was ich über andere denke oder sage.

2. Mir ist völlig egal, was gerade modern ist, nicht egal ist mir, ob ich mich in meinen Klamotten auch wohlfühle.

3. Mir ist völlig egal, ob Sohnemann irgendwann studieren wird, gar nicht egal ist mir, wenn er aus Faulheit schlechte Noten nach Hause bringt.

Alles ist in einer meiner Meinung nach gesunden Relation. Und dann ist egal auch wurscht.

4.9.08 10:45


Zukunft

Die heute gestartete Wochenaktion von Frau Blasebalg fragt nach meiner

Tja, um dazu etwas zu sagen, muß ich erst mal in die nähere Vergangenheit gehen. Vor einen halben Jahr ist mein Mann gestorben - ziemlich unerwartet. Ja, er war krank, aber da er ja nicht zum Arzt ging, wußte niemand - vermutlich nicht mal er selber - wie ernst. Gestorben ist er im KH, nachdem ich ihn fast gezwungen hatte zum Arzt zu gehen und ebenso hab ich ihn fast gezwungen auf den Arzt zu hören und ins KH zu gehen. Es war das Herz, soviel weiß ich - mehr konnte ich nicht erfahren und eigentlich will ich es auch nicht mehr wissen. Es würde ja nichts ändern, zu wissen, warum. Mein Mann war nicht wirklich alt - im nächsten Monat wäre er 52 geworden und er starb wenige Tage nach meinem 45. Geburtstag. Wir hatten noch einiges vor. Wie oft sagt man, wenn die Kinder groß sind ..., wenn nichts unverhofftes passiert und wir das Geld aufbringen können .... , wenn, wenn, wenn... All unsere "Wenns" sind an diesem Tag mit gestorben.

Für mich hat da die Zukunft neu begonnen, in der ersten Zeit eigentlich jeder Tag - geplant wurde gar nichts, nur grad das Nötigste (Beerdigung, Traueranzeigen, Danksagungen). Sohnemann ging zur Schule, ich war zu Hause. Dank vielen Karten, vielen Gesprächen mit einer sehr lieben Freundin und einigen Strickleitern (es konnte gar nicht schwierig genug sein, was auf die Nadel kam) bin ich nicht in dem tiefen Loch versunken, in das ich gefallen war. Drei Wochen später hatte Sohnemann eine lange geplante Klassenfahrt, an der er teilnehmen wollte. Das hieß für mich, ich wäre den ganzen Tag allein zu Hause gewesen, niemand der nachmittags von der Schule kam. Das war der perfekte Zeitpunkt, wieder arbeiten zu gehen. Und genauso hab ich es gemacht und es hat wunderbar geklappt. Die Kollegen ließen mich weitgehend in Ruhe - jedenfalls die erste Zeit. Irgendwann meinte dann jeder, sein Beileid ausdrücken zu müssen und fragte "Wie gehts dir denn?" "Gut" oder "Es muß" - waren meine Antworten - und damit waren weitere Fragen in der Richtung gleich abgeblockt. Zum Reden hab ich andere Leute, nicht die "neugierigen" Kollegen, die sonst auch nur "Morgen" oder "Hi" sagen, wenn man sie auf dem Flur trifft.

Heute ist Zukunft immer noch das unentdeckte Land (Star Trek), ich plane zwar, aber nie allzuweit ins Vorne. Manches plane ich, und muß es dann aufgeben. z. B. das Umräumen des Büros - das war der Bereich von meinem Mann. Ich kann nichts umräumen, wenn ich schon Alpträume habe, wenn ich lediglich die alten Zeitschriften aus dem Raum entsorgt habe. Also steht noch immer der Plan, das Büro umzuräumen, aber es ist nicht mehr an einen festen Zeitpunkt gebunden. Ebenso habe ich alte Pläne beibehalten oder fast allein um gesetzt. Z. B. das Treffen bei Socki, da meine liebe Freundin Doris Zeit hatte mitzukommen, bin ich ja nicht ganz allein gefahren. Es ist irgendwie gar nicht aufgefallen, dass da eigentlich mein Mann dabei gewesen sein sollte. Es war ein super Nachmittag und Abend, mit viel Lachen und Spaß und futtern und und und. Nur gestrickt oder gehäkelt haben wir lange nicht so viel wie geplant.

An Kartenlegen oder Horoskope glaube ich nicht, es kommt was kommt und wir müssen sehen, dass wir das Beste daraus machen. Selbstverständlich kann jeder seine Zukunft auch bis zu einem gewissen Grad selber gestalten. Mit einigen Sachen muß man sich leider einfach abfinden, oder lernen damit zu leben.

Für mich ist die Zukunft im Augenblick total offen. Gott sei Dank ist mein Glas immer halb voll und nicht halb leer, daher macht mir die Zukunft wenigstens keine Angst.  Ich warte einfach ab und trinke Cappu.

27.8.08 19:45


Wer bin ich?

Jaa, diese Frage stellte Frau Blasebalg in der Wochenaktion *stöhn*

Ich find die Antwort recht schwierig. Spontan fallen mir vorwiegend Dinge ein, die ich mache: stricken, spinnen, arbeiten gehen, Mutter und Großmutter sein etc. etc. 

Wie ich bin, krieg ich auch auf die Reihe: großzügig, nicht nachtragend, übergewichtig, total unsportlich, kreativ, etwas verrückt, oft nachdenklich, manchmal albern, nicht gerade ordentlich, überhaupt nicht eitel, geduldig  usw. usw.

Die Frage Wer-bin-ich? kann ich daher nur so beantworten: ich bin ich und wer es ganz genau wissen möchte, der muß mich wohl selber kennenlernen.

 Im Übrigen, Frau Blasebalg: Die Sendung mit dem "Welches Schweinderl hättens denn gern?" hieß WAS bin ich? *klugscheissmodusaus*

14.8.08 11:01


Gib-Acht-Woche

Frau Blasebalg hat bereits am 06.08. zur internationalen Gib-Acht-Woche aufgerufen:

Meine Idee zu dieser Aktion hat ich schon am Freitag, wollte die dann aber wegen dem Datum nicht posten, weil dies überhaupt gar nichts mit der Zahl 8 zu tun hat. Es geht viel mehr ums in Acht nehmen in Form von beschützen.

 Viele kennen bestimmt den Text über den Polizisten, der sich in einem Chat für Kinder u. Jugendliche als gleichaltrig ausgibt und sich so das Vertrauen eines Mädchens erschleicht.

Ich nehme diese Aktion daher zum Anlass alle  - ich meine wirklich alle, auch uns selber, mich nicht ausgeschlossen - daran zu errinnern, dass wir manchmal viel zu viel von uns im Internet verraten. Dass wir gern stricken, häkeln, chatten, autofahren und was nicht noch alles, oki, das darf wirklich jeder wissen. Aber wo wir wohnen, wie wir gefunden werden können etc, dass sollten wir doch lieber nicht der ganzen Welt auf die Nase binden.

Also habt Acht - nie zu viel verraten.

 

11.8.08 09:20


Unglaublich(es) im Blaseblog

In der Aktion dieser Woche geht es im Blaseblog um Unglaubliches

Unglaublicherweise hatte ich bisher noch keine Zeit mich zu dem Thema zu äussern, das hole ich nun hier nach:

Das Unglaublichste, was mir gerade einfällt, ist der Schlafbedarf in meiner Familie, wobei mir da grad einfällt - die Kälteempfindung ist auch unglaublich unterschiedlich. Oh, das könnte ein langer Eintrag werden. Hoffentlich wird es dann nicht zu langweilig.

Zuerst einmal der Schlafbedarf eines Jugendlichen: Sohnemann hat ja noch eine Woche **stöhn** Ferien. Unter 12 Std. Schlaf ist mit dem nichts anzufangen. Merkwürdig - während der Schulzeit braucht er höchstens 8 Std *staun* oder schläft der in der Schule weiter? Ich denke, da werd ich mal mit seinem Lehrer reden müssen. Sohnemann Nr. 2, der jetzt 17jährige, hat übrigens ein ähnliches Schlafverhalten - um dies mal am Rande zu erwähnen.  

Dann der Schlafbedarf von Kleinkindern:  es ist unglaublich, dass dieser kleine Mensch von 2 Jahren und 7 Monaten morgens um 8:30 h aufsteht, den ganzen Tag alles Mögliche und Unmögliche anstellt, keinen Mittagsschlaf braucht und dennoch abends nicht vor 22 h zur Ruhe kommt.

Der Vergleich der beiden kommt am unglaublichsten zum Tragen, wenn man unsere gemeinsame Fahrt ins Emsland betrachtet: Sohnemann ist fast sofort im Auto eingeschlafen, mußte zum Mittagessen in einer Raststätte geweckt werden und auf der Rückfahrt hörte man auch fast ausschließlich sein Geschnarche. Enkeltöchterchen hat auf der Hinfahrt Kühe, Pferde, Bauarbeiter in orangenen Westen und was weiß ich nicht alles gezählt und mir und meiner Freundin den absoluten Lacher gebracht, als sie kurz Fahrtende meinte: "Oma, nach Hause fahren, möchte nicht mehr einkaufen gehen." Auf der Rückfahrt hat sie die erste 3/4 Std noch ganz viel erzählt, anschließend ca 30 Minuten geschlafen und war dann wieder wach. Töchterchen hat sie gegen 21:30 h "geliefert" bekommen und mir am nächsten Tag erzählt, dass sie noch bis Mitternacht durchgehalten hat. Unglaublich oder?

Was nun meinen Schlafbedarf angeht, der ist unglaublich kurz seit einigen Monaten. Meistens benötige ich ca 5 Std. Schlaf, manchmal passiert es aber dann nachmittags, dass ich mit Strickzeug in der Hand einschlafe. Und ganz selten, stricke ich dann auch noch weiter - also im Schlaf. Unglaublich, aber wahr. Sohnemann hat es mir bestätigt, ausserdem seh ich es an den nicht richtig abgestrickten Maschen, wenn ich mit Strickzeug in der Hand und schmerzendem Genick nach ca 1 Std. wieder aufwache.

Okay, zum Kälteempfinden schreibe ich jetzt nichts mehr - das führt zu weit.

Aber eins hab ich noch:

Unglaublich ist es, dass mein Enkelkind es schafft Sachen so zu verstecken, dass sie wochenlang nicht wieder auftauchen. Mein gutes Zentimetermaß war immerhin 4 Wochen verschwunden. Im Augenblick such ich einen gestickten Clown, den ich beim Kartenbasteln verwenden wollte - er ist inzwischen über eine Woche verschunden und ich werde bestimmt unglaublich überrascht sein, wo er versteckt ist, wenn ich ihn denn endlich wiederfinde.

3.8.08 00:58


Märchenhaft - gefunden im Blaseblog

Die Wochenaktion bei Frau Blasebalg:

eine tolle Aktion, an der ich mich gern beteiligen möchte. Ein Märchen kann ich nicht erzählen, habe aber schon eines geschrieben: "Die Geschichte vom VirusCreativus", ist dort auch erschienen anläßlich des 2. Geburtstags des Forums VirusCreativus.

Selber besitze ich reichlich Märchenbücher, selber Lesen ja, auch das - am liebsten im Augenblick "Farben der Wirklichkeit", ein nachdenklich machendes Märchenbuch. Hab bei Amazon gesehen, dass Heinz Körner noch ein zweites Buch herausgebracht hat, dass ich natürlich sofort bestellt habe.

Märchenhaft diese Aktion, ich kauf schon wieder ein Buch - ein Märchenbuch.

16.7.08 22:50


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